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		<title>Swiss Poker-Blogs</title>
		<link>http://www.pokeraction.ch/</link>
		<description>Die aktuellen Blogs aus der Schweizer Pokerszene</description>
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			<title>Swiss Poker-Blogs</title>
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			<description>Die aktuellen Blogs aus der Schweizer Pokerszene</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 21 Jul 2010 11:40:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>CHRIS POKERNEWS</title>
			<link>http://www.pokeraction.ch/blogs/blog-artikel/article/chris-pokernews.html</link>
			<description>WSOP/CAPT und was geht ab bei uns</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span lang="DE-CH">Nun nachdem die WSOP bis November die Schotten dicht macht und ein weiterer Stopp der CAPT erfolgreich in Velden zu Ende ging, habe ich mich mal umgesehen, wo ich hier in der Schweiz noch überall spielen kann.</span>

<span lang="DE-CH">Ok, um es vorweg zu nehmen, es ist nicht mehr wie es einmal war.&nbsp; </span>Die Auswahl an Pokerturnieren befindet sich aktuell&nbsp; im 4. UG, sprich so etwa eine Etage über der Hölle.

<span lang="DE-CH"></span>Am letzten Sonntag fuhr ich ergo mal wieder zu den Weiss-Socken. Am Empfang des GCB wies ich meine ID-Karte vor, um einzuchecken. Zu meiner Überraschung wurde ich mit einer neuen „Greencard“ fürs&nbsp; Grand Casino Baden ausgestattet. Vielen Dank.

<span lang="DE-CH">Ich spielte das Texas Hold’em NL Turnier . Leider verlor ich alle meine Premium Hände (hatte immerhin einmal AK os) und musste früh die Segel streichen. Somit hatte ich genügend Zeit, um mich zu einem der M&amp;M’s&nbsp; </span>(der andere war noch im Turnier) an die Bar zu setzen. Zusammen mit Marcos Gomez genoss ich die feinen Köstlichkeiten&nbsp; und wir plauderten über Gott und die Pokergöttinnen. 

<span lang="DE-CH">Wenn ich auf Buy-In nach einem Turnier für heute Abend Ausschau halte, sehe ich eigentlich nebst dem&nbsp; </span>Card Casino Bregenz und GCB nur einige Turnier unter Freunden. Hey Jungs was ist los mit Euch. Die Spiele die ich mag sind sicher eher unter Freundinnen!!! Also wer Poker spielen möchte, braucht schon eine Menge Freunde zur Zeit. Auch Freeroll-Turniere um Gummi Bärchen und Kinder-Überraschungs-Eier gibt es einige. Eier jedoch, brauchst Du für diese Turniere wohl kaum.

<span lang="DE-CH">Bei Momo ist Value Poker ausgezogen. Value Poker wird seine Freeroll Turniere in der nächsten Zeit in den Räumlichkeiten des Poker Palace in Dietlikon durchführen. Aktuelles dazu findet Ihr auf <link http://www.buy-in.ch/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.buy-in.ch</link></span>

<span lang="DE-CH">Auf Pokeraction <link http://www.pokeraction.ch/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.pokeraction.ch</link>&nbsp; </span>werden nach wie vor die täglichen NEWS publiziert. Patrick Bucheli macht seine Sache sehr gut. Das Lesen der NEWS gehört für mich schon lange zum täglichen Brot für Brüder und auch Schwestern werden so auf dem Laufenden gehalten.

<span lang="DE-CH">Pokerlehrer einmal anders. Da in nächster Zeit im Poker Palace noch Freeroll Turniere der Variante Baden Hold’em geplant sind, haben sich gestern Martin Frank, Marc Horisberger und ich kurzerhand entschlossen, eine Selfdealing 3handed Baden Hold’em Freeroll um Ruhm und Ehre durchzuführen. Es war überaus amüsant. Nara vom Poker Palace wurde kurzerhand auch noch in diese Spielpraxis eingeführt. </span>

<span lang="DE-CH">Es gibt sie also noch, die Möglichkeiten zu Pokern, aber man muss sich halt eben nach neuen Freunden umsehen. Diesbezüglich verweise ich auch auf <link http://www.neuepokerfreundefürsleben.ch/>www.neuepokerfreundefürsleben.ch</link>.</span>
<span lang="DE-CH"></span>
<span lang="DE-CH"></span>
<span lang="DE-CH"></span>

<span lang="DE-CH">Take care chris</span>]]></content:encoded>
			<category>Pokeraction News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 11:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die partielle Rekop Prohibition in Helvegonien  / Team PokerAction</title>
			<link>http://www.pokeraction.ch/blogs/blog-artikel/article/die-partielle-rekop-prohibition-in-helvegonien-team-pokeraction.html</link>
			<description>Vor einigen Wochen wurde auf der karibischen Halbinsel Helvegonien  REKOP ausserhalb von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor einigen Wochen wurde auf der karibischen Halbinsel Helvegonien&nbsp; <b>REKOP</b> ausserhalb von staatlich kontrollierten Hallen verboten.

Neu wird <b>REKOP</b> nur noch in geprüften und dosierten Mengen an die Bevölkerung abgegeben.

Das <b>REKOP ONISAC</b> hat zwar den gleichen Wirkstoff aber die Nebenwirkungen machen den Anfälligen das Leben schwer. Nur diejenigen, die dem Bedürfnis widerstehen ständig bis 21 zu zählen, an eine rotierende Luzifersumme zu glauben und metallfarbene, mit nur einer Extremität ausgestatteten Klingelboxen anzubeten, haben die Chance <b>REKOP</b> schadlos zu geniessen.

Leider können die <b>REKOP</b> Abgabestellen den Bedarf bei weitem nicht decken. Die Menschen werden genötigt, ihr <b>REKOP</b> in illegalen Lokalitäten, im Ausland oder im Internet zu besorgen.

Sie tun es… und wie… Fortsetzung folgt…


&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ***

Am nächsten Sonntag wird die Fussball WM in Südafrika entschieden. Auch die Schweiz hatte eine Aussenseiter Chance einer der prestigeträchtigsten Sporttitel zu gewinnen.

Leider fehlte dem Team von Trainer Hitzfeld die nötige Durchschlagskraft, die Vorrunde zu überstehen.

Die Nati hat, im Gegensatz zum Team PokerAction, nicht den Luxus auf hervorragendes Spielermaterial zurückzugreifen.

Es ist allerhöchste Zeit, die Arbeit und die Menschlichkeit dieser Persönlichkeiten zu würdigen. Ohne sie wäre Pokeraction.ch eine Informationsseite ohne Herz und Seele.


<b>Team PokerAction</b>


Die Defensive:

<b>Christian Wessalowski</b>, <b>Dave Witassek</b> und <b>Patrick Schälchli</b>

Verantwortlich insbesondere für Softwareentwicklung, Webdesign und Abwehrriegel… ein Dreamteam!


Das Mittelfeld:

<b>Nadine Kosak</b> betreut das Backoffice und hält der Offensive den Rücken frei… ein Fels in der Brandung und die gute Seele im Team.

Als Trouble Shooter und Spielmacher lenkt <b>Rino Mathis</b> die Geschicke im Mittelfeld, er ist der Motor der Mannschaft.

Für die Kreativabteilung ist <b>Lukas Hadorn</b> zuständig. Er ist der Hauptverantwortliche für die hohe Qualität der Spielzüge. Leider tritt er Ende Saison zurück, ein herber Verlust, und macht Platz für einen ambitionierten Jungspund… <b>Fabian Vogt</b>… ein Versprechen für die Zukunft!


Der Sturm:

<b>Chris „perpetuum mobile“ Engler</b> und <b>Patrick „Hightower“ Bucheli</b> sind mit ihrer Schnelligkeit, Dribbel- und Kopfballstärke stets im Geschehen der Szene, mittendrin statt nur dabei, das Duo Infernale im Kollektiv.


Ich bin stolz, ein Teil dieses Teams zu sein und danke auch den Bloggern und Teilzeitberater <b>Armin Stocker</b>, für die hervorragende Arbeit, die sie seit Jahren leisten.]]></content:encoded>
			<category>Cem's Poker-Gedanken</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 08:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Goodbye, PokerAction!</title>
			<link>http://www.pokeraction.ch/blogs/blog-artikel/article/goodbye-pokeraction.html</link>
			<description>Liebe Leserinnen und Leser</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img style="padding-bottom: 10px; padding-left: 15px; float: right;" src="uploads/RTEmagicC_Had_NL.jpg.jpg" height="111" width="100" alt="" />Auf diesem Weg möchte ich mich von Ihnen verabschieden. Leider geht meine Zeit als Redaktionsleiter von PokerAction.ch nach nur sieben Monaten schon wieder zu Ende.<br /><br />Der Grund hierfür ist simpel: Nach einem mehrjährigen Aufenthalt in Asien kehre ich per Anfang August in die Schweiz zurück und habe beschlossen, eine neue Herausforderung in der Schweizer Medienlandschaft anzunehmen. <br /><br />Es freut mich, Ihnen an dieser Stelle <b>Fabian Vogt</b> als meinen Nachfolger bekanntzugeben. Fabian gehört seit Jahren zu den aktiven Mitgliedern der Schweizer Pokerszene, sowohl als Spieler, wie als kritischer Kommentator auf Plattformen wie Raise.ch. Auch das journalistische Know-How bringt er als Student in Journalismus und Organisationskommunikation an der ZHAW Winterthur zweifelsohne mit. Er wird seine Arbeit <b>Ende August</b> antreten, bis dahin geht unsere tägliche News-Rundschau <i>Chop! Chop!</i> in die wohlverdiente Sommerpause.<br /><br />Abgesehen davon bleibt bei PokerAction.ch alles beim Alten. Wir werden Sie auch in Zukunft mit News, Meinungen und Resultaten zum nationalen und internationalen Poker-Geschehen auf dem Laufenden halten, als nächsten Fixpunkt können Sie sich den <b>22. August</b> im Terminkalender anstreichen, dann gibt es einen Live-Ticker vom grossen SPMT-Finale in Bregenz.<br /><br />Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, danke ich herzlich für die Treue, die Sie PokerAction in den vergangenen Monaten und Jahren entgegengebracht haben. Unseren Aufstieg von einem Privatprojekt der Herren Mathis und Tasalan zum führenden Poker-Portal der Schweiz verdanken wir Ihrer aktiven Teilnahme. Wir hoffen, dass Sie uns auch in Zukunft die Treue halten.<br /><br />Ich persönlich möchte dem ganzen Redaktions- und Produktionsteam ganz herzlich danken - <b>Rino Mathis, Cem Tasalan, Nadine Kosak, Dave Witassek, Patrick Schälchli, Chris Engeler, Christian Wessalowski</b> und<b> Patrick Bucheli. </b>Es hat grossen Spass gemacht - <i>PokerAction ftw!</i><br /><br />Goodbye!<br /><br />Lukas Hadorn]]></content:encoded>
			<category>In eigener Sache</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 08:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chris' Swiss Pokernews</title>
			<link>http://www.pokeraction.ch/blogs/blog-artikel/article/chris-swiss-pokernews.html</link>
			<description>Hey was gaht ab Mann? Weiss au nöd und Du wo gahsch go gäime?</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fragen über Fragen rund um die Schweizer Pokerszene. Nun um es vorweg zu nehmen. Ich habe keine Ahnung, keinen Plan. Ein Grund mehr, mal wieder einen Blog zu schreiben. <br /><br /><b>Pokeraction:</b> Liegt nach wie vor voll im Trend.&nbsp; YES!!!<br /><br />Das <b>WM-Tipp-Spiel </b>ist ein Hit und ich tatsächlich kein Fussball-Experte. Zur Zeit liege ich im Tip Ranking weit weg von Gut und Böse. Klar habe ich seit den 1/8 Finals mit Donk Bets versucht, auf die Aussenseiter zu setzen, um auf diesem Weg näher an Zlatko Fink zu kommen, aber leider haben sie mich alle enttäuscht. Die letzten asiatischen Samurais, die Japaner, waren nicht kaltblütig genug und Komano schoss seinen Elfer an die Latte. Meine Engländer enttäuschen mich nun schon seit über 35 Jahren. Seit ich mit 6 Jahren mit dem Fussballspiel begann, durfte ich nur 2 Fussball-Leibchen mein eigen nennen. ENGLAND und LIVERPOOL nun wisst Ihr, wie ich mich nach dieser Saison fühle. Dann noch gegen diese verdammt starken Germanen. Klar, auch für mich war der Schiri schuld. Die verteilten an dieser WM eh einen Bad Beat nach dem anderen. Aber der musste tatsächlich von seinem Hund zum Stadion geführt worden sein. Weshalb er sich ohne Stock auf dem Platz bewegen durfte, ist mir ein Rätsel. Dann die 1/4 Final Taktik von Chris E blieb die gleiche und bis auf Ghana habe ich dann auch richtig getippt. Aber was zur Hölle war nur in Ghana gefahren? Einen bösen Woodoo Priester im Nacken? Da hängt sich ein ganzer Kontinent hinter ein Land. Africa for Ghana. Und dann dies. Na klar, ein Prince Boateng ist halt noch lange kein König, aber ein AS amoah Gyan muss doch diese Chance nutzen. 2:1 für Ghana und ich hätte 6 Punkte geschrieben. Ein Nuller und weg, aus, futsch, vorbei. <br /><br />Meine Tips für die Halbfinals verrate ich an dieser Stelle nicht. Und Zlatko Fink scheint mir ein weiterer Vogel dieser ornithologischen Rasse zu sein welcher sein Fach versteht, wie sein in Basel sesshafter Namensvetter.<br /><br />OFF TOPIC? Ja, ich weiss, Peter Moser und das tut mir auch wahnsinnig leid, wirklich, sorry Mann gell.<br /><br />Also dann kommen wir kurz zu dem was ich weiss, aber trotzdem keine Ahnung habe.<br /><br /><b>POKERVERBAND</b><br /><br />Am 23.06.2010 gab es eine Sitzung und diverse Ämter wurden bereits vergeben. Ich bitte die Aktivposten des Pokerverbands Schweiz, möglichst in ein, zwei Zeilen, die Pokercracks über den aktuellen Stand des Verbandes zu informieren. <br /><br /><b>VALUE POKER</b><br /><br />Führt zur Zeit regelmässige Freerolls und Turniere unter Freunden, lediglich für &quot;geladene&quot; Gäste, durch. <br /><br />Aber was ich mir doch nicht verkneifen kann an dieser Stelle ist: <br /><br /><b>MUSHU heiratet MUSHI<br /></b><br />Ok, Sorry Mushu Dragon, aber den konnte ich nicht unterlassen.<br /><img style="padding-top: 15px; padding-bottom: 15px;" src="uploads/RTEmagicC_ChrisBlogBild.png.png" height="499" width="340" alt="" /><br /><i>(Bild aus dem Vietnamesischen Film &quot;The White Silk Dress&quot;, eine Hauptdarstellerin heisst per Zufall &quot;Nhu Quynh Nguyen&quot;)<br /></i><br />Ein Film über ein Liebespaar, das trotz Armut in den Süden reist und 4 wunderbaren Kindern das Leben schenkt. Sie wollen endlich heiraten und der Vater der Kids hat den passenden Anzug, ein klassisches weisses Áo dài bereits zur Hand.<br />&nbsp;<br />Ja, der General Quynh und seine Lady haben sich verbündet. Der Mushu Dragon erschien zwar nicht in weiss, jedoch die Braut und zwar ganz heiss. <br /><br />Am Samstag 26. Juni 2010 haben sich <b>Nguyen Quynh Thanh</b> und<b> Vo Minh Thuy</b> in der Kath. Kirche St. Martin in Effretikon das Ja-Wort gegeben. Die Trauung fand mit zwei Pfarrern statt und wurde in den Sprachen Deutsch und Vietnamesisch vollzogen. Das super Wetter rundete die wunderschöne Vermählung ab. Ich möchte Euch beiden auf diesem Weg alles Gute für Eure gemeinsame Zukunft mit auf den Weg geben. Herzliche Gratulation den neuen Pocket Queens <i>(Quynh und seine Queen).<br /></i><b><br />POKERPALACE<br /></b><br />Neu in Dietlikon zu Hause und mit diversen Modellen unterwegs. Neu gibt es im Pokerpalace 0+0 Freerolls. Jeweils Montags kann man sich <i>(ohne Stuhl, den kann man jedoch für CHF 15.00 dazumieten, ist aber freiwillig) </i>für das Dienstags Turnier im GCB Buy-In CHF 130.00 qualifizieren.<br /><br />Jeden Mittwoch, Donnerstag und Samstag wird ein Freeroll &quot;PP goes CCC Bregenz&quot; gespielt. <br /><br />Jeweils die letzten 3 Finalisten erhalten ein Ticket für das Donnerstags Turnier im Concord Casino Bregenz <i>(€100 + 12, €10'000 garantiert)</i>.<br /><br />Für die weite Strecke ist auch gesorgt, die Gewinner werden im gemütlichen Poker Palace Shuttle von Zürich nach Bregenz und zurück gefahren.<b><br /><br />CC ZÜRICH<br /></b><br />Bietet Freerolls jeden Montag und Dienstag an. Grandseigneur Ottavio Benelli führt durch die gelungenen Pokerabende.<br /><br /><b>BUY-IN<br /></b><br />Publiziert nach wie vor die aktuellen Freeroll Turniere und ist immer noch die Anmeldeplattform schlechthin. Sascha weilt zur Zeit mit bwin noch in Vegas.<br /><br />Und alle, die nun noch etwas mehr wissen oder wissen möchten, können dies gern an diesen Blog mittels Kommentaren und Ergänzungen anbringen.<br /><br />Schöne Sommerzeit<br /><br />Mit besten Grüssen<br />Chris]]></content:encoded>
			<category>Tour de Suisse - Einblicke in die Schweizer Pokerszene</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 02:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WSOP - PLO 5K and more</title>
			<link>http://www.pokeraction.ch/blogs/blog-artikel/article/wsop-plo-5k-and-more.html</link>
			<description>Nachdem ich letztes Jahr die WSOP ausgelassen habe, ja das kann man tatsächlich und es gibt einige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zuerst die ersten 5 Tage lang an klimatisieren, danach relaxed das 5k PLO spielen, ohne Cashgame und andere Events dazwischen. Ebenfalls habe ich mir nach x-Jahren Bellagio ein neues Hotel gesucht, keine klimperten, nerventötende Automaten, keine irrsinnig lange Wege durch die Casinos, bis man endlich beim Ausgang ist, keine Massenansammlungen von Menschen. Einfach ein ruhiges Zimmer mit top Service, Fitness und Pool. Das neue Mandarin Oriental im City Center hat all dies, ich kann es allen nur wärmstens empfehlen.<br /><br />
Zum 5k PLO: Rund 460 Spieler haben sich bei diesem Event eingefunden und es war ein illusteres Feld. Viele Europäer und sozusagen alle amerikanischen Topshots waren am Start. Auch mein Tisch war sehr spannend besetzt, <b>Frank Kassela</b> <i>(zweifacher Bracelet-Gewinner 2010)</i>, <b>David &quot;Bakes&quot; Baker, Noah Schwartz, Ben Grundy, Annie Duke </b>und <b>Tom „durrr“ Dwan. </b>Im Laufe des Tages sind dann noch <b>Steve Zolotov</b> und <b>Yevgeny Timoschenko</b> dazu gekommen. <br /><br />
Es war eine unglaublich unterhaltsame Begegnung mit <b>Duke und Dwan</b>, kaum eine Gelegenheit wurde ausgelassen, auf irgendetwas zu wetten. So zum Beispiel was Annie Duke denkt, wie hoch sich <b>Phil Helmuth</b> selber bei Mainevent einschätzt, also wie viel die 10k Wert sind. Am nächsten war Frank Kassela, spielt übrigens grauenhaft PLO mit 77k an Annie‘s 75k!!! Und durrr würde Phil jederzeit für 65k rein stacken. So ging es stundenlang zu und her, das war auch mitunter das interessanteste. Ich konnte meinen Stack hauptsächlich gegen Tom Dwan mehrmals aufbauen, da wir 4-Chance PLO gespielt haben, hat er überlebt, er war dann mal auf 3000 Chips unten (Startstack 3000+4000+4000+4000) bevor er seinen Stack wieder auf 30k aufbauen konnte. Gute Spieler haben manchmal mehr „Glück“. Niemand wollte ausscheiden, oder die allins haben überlebt, zum Leidwesen der durchschnittlichen Stacks am Tisch. So war ich kurz vor Ende Tag 1 mit dem Averagestack sogar Chipleader am Tisch! Aber Tag 2 sollte alles ändern, wie heisst es „Neuer Tag, neues Glück!“<br /><br />
Der redraw bescherte mir eigentlich einen schönen Tisch, wäre da nicht Phil Ivey links von mir gesessen. Die anderen waren <b>Dermot Blain, Eugene Todd, Josh Tieman, Fabrice Soulier und Michael Pesek, </b>für mich eher unbekannte und gespielt hat eigentlich keiner so richtig gutes PLO. Ausser Phil, der musste sich schnell verabschieden und wurde dann durch einen Spieler ersetzt, denn ich eigenlich definitiv nie mehr links von mir will <b>Justin „BoostedJ“ Smith</b>. Der ist zwar erst 21, spielt aber sehr starkes PLO. <br /><br />
Ich war leider Kartentod und hatte auch keine guten Spots, nach 12 Levels war Game over, es war eine Erfahrung mehr mit den Jungs zu spielen und mir bestätigt, dass ich auf den PLO Events gut aufgehoben bin. Die meisten von den Big- Names spielen PLO zu aggressiv und können am River es einfach nicht lassen, einen „missed draw“ zu bluffen :)
Heute geht es weiter mit dem <b>PLO 10k Championship Event</b>, mal schauen wer dort sich wieder so alles einfindet. Werde unter RinoMathis bisschen aus dem Event Twittern.<br /><br />
Rino]]></content:encoded>
			<category>Around The World - Die Welten des Rino Mathis</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 20:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Panini WM Poker</title>
			<link>http://www.pokeraction.ch/blogs/blog-artikel/article/panini-wm-poker.html</link>
			<description>Hauptsache irgendwelche Karten in der Hand</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist schon verrückt, was sich zur Zeit in der Pokerhölle Schweiz so abspielt. Die illegalen Geldwäscher aus der Unterwelt der Pokerhöhlen, welche nur Unheil über die Menschen bringen und im Begriffe sind, die Weltherrschaft an sich zu reissen. Mit geschärften Eckzähnen warten sie darauf, nebenbei den ganzen Staat zu verspeisen. Nur in den dunkelsten Gängen halten sie sich auf, in den dreckigsten Löchern und Röhren der Kanalisationen machen sie sich breit. Angst das Antlitz der Sonne zu erblicken, Panik davor im Nu zu Staube zu zerfallen.<br /><br />Die Erdbevölkerung hält schon seit Monaten den Atem an, wagt sich kaum noch aus den Häusern. Angst vor dem Bösen und ihrem grausamen Anführer Dr. A. Cula, bringt die Menschheit vollständig um den Verstand.<br /><br />Doch die Rettung der Erdenbürger ist absehbar. Mit Silberkugeln bewaffnet und bislang ungeahnter Härte, stellen sich die Helden und Retter,<b> die Extrem Starken Bundes Krieger</b> (kurz ESBK) selbstlos und ihr eigenes Leben riskierend dem Bösen entgegen.<br /><br />Mit den neusten Waffen haben sie zurückgeschlagen. Q vom Geheimdienst MI6, seit Casino Royale der einzig Richtige für den Job, hat für sie den Bundesgerichtsentscheid ausgeklügelt und entwickelt. Mit aller zur Verfügung stehend Kraft haben sie nun diese Waffe erbarmungslos gegen das Unheil der Menschheit eingesetzt und weiterentwickelt. Seit heute sind sie im Besitze der Widerrufsverfügung 521-299/02/PPF (Perfect Power Force). Alle bislang erlassenen Bewilligungen sind ab sofort widerrufen und nicht mehr gültig. Der Sauerstoff wird der Unterwelt per sofort abgedreht. Keine Chance auf ein &quot;Phone Home&quot; durch E.T.&nbsp; um abgeholt zu werden und den Planeten Erde wieder in Richtung Heimat verlassen zu können.<br /><br />Aber auch dies war noch nicht das letzte Wort in dieser Sache. Noch ist die letzte Schlacht nicht geschlagen, der Krieg noch nicht verloren. Einige Geheimwaffen sind auch bei den Diabolischen noch vorhanden, um zum finalen Schlag auszuholen. In den hintersten Gemäuern der Unterwelt, sind die schlauen Köpfe noch drauf und dran, ihre letzten Asse aus dem Ärmel zu schütteln.<br /><br />Wie sagt man so schön: THE HOPE DIES AT LAST<br /><br /><b>Szenenwechsel:<br /></b><br />Morgen beginnt der Kampf der Fussballgötter um die Krone der FIFA. Nachdem ich mit Marco Brönnimann die Schweizer Nati noch vor ihrem Abschlusstraining begrüssen durfte ;-)<i> (wieso haben wir eigentlich nur über Poker gesprochen?)</i> sind sie nun also südwärts geflogen. Südafrika ist der neueste Schauplatz und momentane Mittelpunkt der Erde. <br /><br />Doch was mache ich jetzt ohne Poker? Kein Problem, hab ich mir gedacht. Beim Kauf eines WM Trikots <i>(Helvetia, Thailand ist leider ausnahmsweise dieses Mal nicht dabei ;-)) </i>für meine kleine Shanaiya, bin ich an der Kasse aufgrund meiner Poker-Manie einfach nicht an den Karten vorbei gekommen. <b>An den Panini Karten. </b>&quot;Wieviele Päckchen möchten Sie denn haben?&quot; - &quot;Hey, was für eine Frage Chica, gib mir doch einfach kein Päckchen, sondern ein ganzes PACK.&quot; - &quot;Ein ganzes Pack?&quot; Ja, ein ganzes Pack mit 100 Päckchen, enthaltend je 5 Karten und alles ASSE, Fussball-Asse. <i>No more bad beats honey. <br /><br /></i>Dafür erhielt ich vom Sportgeschäft die Wahrscheinlich längste Quittung der Welt, konnte doch die bedauernswerte Verkäuferin nicht das ganze Pack kassentechnisch bzw. elektronisch erfassen, sondern musste 100 mal <b>die Taste R all in pushen.</b> Heraus kam ein unendlich langer Beleg und die Gewissheit, an der Rodung der Regenwälder mitschuldig zu sein.<br /><br />Mein Tip für die nächsten Wochen ist nebst dem &quot;geilen&quot;<link wm-toto.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"> WM-Tippspiel von Pokeraction</link> eindeutig...<br /><br /><b>Panini WM Poker:<br /></b><br /><b>Buy-In:</b> 80+2 <i>(100 Päckchen zu je CHF 0.80 plus CHF 2.00 für den Blick welcher das Album enthielt)<br /><br /></i><b>TAG 1:<br /></b>Level 1: 05 Minuten bis die Quittung aus der Kasse rattert<br />Level 2: 47 Minuten zum Auspacken der 500 Bildli<br />Level 3: 29 Minuten zum Sortieren der Karten nach Nummern<br />Level 4: 04 Minuten zum Feststellen, dass tatsächlich kein Bildli doppelt vorkommt!?!?<br /><br /><b>TAG 2/Finaltag:<br /></b>Level 5: unendlich lange zum Einkleben aller Asse<br /><br />Geniesst die Zeit, bis bald am Pokertisch eine schöne WM und auch sonst geile Spiele!<br /><br />carpe diem <br />Chris]]></content:encoded>
			<category>Tour de Suisse - Einblicke in die Schweizer Pokerszene</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 07:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Paxinor: Realitäten über Poker</title>
			<link>http://www.pokeraction.ch/blogs/blog-artikel/article/realitaeten-ueber-poker.html</link>
			<description>Nachdem ich abgewartet habe bis alle Meinungsmacher sich über Blogs  geäussert mit der Hoffnung,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem ich abgewartet habe bis alle Meinungsmacher sich über Blogs  geäussert mit der Hoffnung, dass irgendjemand die Aussagen macht, die  meiner Meinung nach so dringend gemacht werden müssen und nicht gemacht  wurden, bin ich zur Überzeugung gekommen, dass es im Sinne von Poker  wäre, wenn ich diese Punkte niederschreiben würde.<br /><br />Ich war ein  wenig enttäuscht wie wenig kritisches Denken bei den Meinungsmachern  vorhanden isst. Alle blasen in das selbe Horn: &quot;Poker ist Geschick, bei  Poker kann man langfristig gewinnen, Poker ist so kompliziert wie  Schach, bei Poker gibt es so viele Möglichkeiten das Spiel nach seinen  Gunsten zu beeinflussen ergo ist Poker ein Geschicklichkeitsspiel&quot; Wie  kann es das Bundesgericht wagen, hier anders zu entscheiden? Die haben  ja sowieso absolut keine Ahnung von Poker!<br /><br />Wir wissen alle: in  Poker kann ein Spieler mit Taktik, mathematischen Fähigkeiten, einem  guten Gedächtnis, Konzentrationsfähigkeit, Lernfähigkeit,  schauspielerischem Talent, psychologischem Geschick und einer klugen  Risikoeinschätzung das Spiel in einem gewissen Mass zu seinen Gunsten  beeinflussen.<br /><br />Anscheinend weiss das auch das Bundesgericht, der  obige Satz kommt direkt aus deren Begründung. Ich glaube im Gegensatz zu  vor 5 Jahren, ist es Allgemeinwissen, dass sich Spieler langfristige  Vorteile erarbeiten können. Eigentlich sind wir uns ja alle einig, warum  entscheidet das Bundesgericht dann anders?<br /><br />Und hier endet die  Diskussion der Community auch schon, mit viel Frust, Getöse und Polemik  und verschliesst gleichzeitig die Augen vor ziemlich wichtigen Fakten.  Was ein Glücksspiel und was ein Geschicklichkeitsspiel ist, ist reine  Definitionssache, und wenn strategischer Tiefgang das entscheidende  Kriterium ist, dann ist Poker definitiv ein Geschicklichkeitsspiel.<br /><br />Leider  hat der Gesetzgeber eine andere Definition. Der Gesetzgeber hat die  Aufgabe, eine Linie zwischen gesellschaftlich &quot;gefährlichen&quot; Spielen und  &quot;ungefährlichen&quot; Spielen zu ziehen. Wie er diese Spiele nennt ist  eigentlich völlig egal, aber das Glücksspielgesetz ist so ausgearbeitet,  dass es versucht genau diese Linie möglichst exakt zu ziehen.<br /><br />Das  Glücksspielgesetz versucht Spiele einzugrenzen, bei denen Spieler die  Illusion erleiden könnten, langfristig zu gewinnen, obwohl sie  eigentlich langfristig verlieren. Das Glücksspielgesetz schaut deswegen  auch nur die kurzfristige Komponente an, weil nur dort die Illusion  entstehen kann. Genau dort, wo der Zufall eine Rolle spielt, dort wo  diese Illusion entsteht,wo die Leute nicht fähig sind anhand ihrer  kurzfristigen Resultate zu sehen wie gut sie sind, dort wo Spielsucht  entsteht.<br /><br />Bei diesen Eigenschaften unterscheidet der Gesetzgeber,  und das wird klar und deutlich im Bundesgerichtsentscheid so erwähnt.  Dem Bundesgericht ist es egal, ob langfristig jemand gewinnt, sondern es  fragt sich ob das Resultat eines einzigen Spieles ein korrektes  &quot;Signal&quot; für die Stärke der angewendeten Strategie ist. Da zieht der  Gesetzgeber die Linie und nirgend anders. Er zieht die Linie zwischen  einem Schachspieler, der jedes Turnier gewinnt, wenn er perfekt spielt,  und dem Blackjack Spieler, der die beste Strategie anwendet gegen das  Casino, aber manchmal mehr als nur 0.0x% seines Einsatzes verliert.<br /><br />Das  Gesetz gibt es, weil der Staat davon ausgeht, dass wenn solche Spiele  unreguliert komerziell angeboten werden, unhaltbare soziale Kosten  anfallen. <br /><br />Auf Poker bezogen stellt sich folgende Frage: können  wir wirklich dem Bundesgericht beibringen, dass ein einziges Spiel, ein  einziges Turnier ein relativ gutes Signal für die Spielstärke ist? Warum  redet dann alle Welt von &quot;langanhaltenden downswings&quot; (Rino sprach mal  in einem Blog von über einem Jahr), warum betreiben wir alle  Bankrollmanagement mit einem vielfachen der Buy-ins, um den Bankrott zu  vermeiden, obwohl wir Gewinner sind? Warum rechnen wir alle mit  zweistelligen ROI zahlen, obwohl die besten Spieler eigentlich viel  höhere haben müssten, wenn sie mehrheitlich in den vordersten Plätzen  mitmischen? Warum sagen viele berühmte und erfolgreiche Pokerspieler,  dass ein Turnier absolut nichts aussagt über die Spielstärke? Können wir  davon ausgehen, dass wenn wir in 5-6 Turnieren nicht ITM waren, wir  nicht gut pokern können?<br /><br />Können wir wirklich mit Recht behaupten  und dem Schweizer Volk plausibel erklären, dass ein einziges Turnier  aussagekräftig ist, obwohl in jedem Pokerbuch steht, das es das nicht  ist?<br />Ich glaube wir müssen uns sehr schnell folgendes klar werden:  Die Eigenschaften von Poker, die für den Gesetzgeber relevant sind, um  soziale Kosten zu verhindern, sind praktisch identisch mit all den  Casinospielen, die Glücksspiele sind. Schlussendlich ist ja Poker nichts  anderes als ein Münzwurf, wo um ein paar % gewinnchance Schach gespielt  wird. Es gibt kurzfristig Abweichungen, langfristig konvergieren wir zu  unserem echten Erwartungswert. Die Eigenschaften von Poker die für uns  als Community wichtig sind, nämlich ob diese Gewinnchance positiv oder  negativ ist, da unterscheidet sich Poker extrem von den Casinospielen,  die alle eine negative Gewinnchance haben.<br /><br />Und diese Diskrepanz  müssen wir ganz klar sehen, denn für alle Nicht-Pokerspieler sind wohl  die gesetzgeberrelevanten Eigenschaften wichtiger.<br /><br />Irgendjemand  muss jetzt mehrheitsfähige Argumente liefern, die auch mit der  Zielfunktion des Gesetzgebers plausibel sind.<br />Was nützt es, wenn wir  Community intern, eine Definition von Geschicklichkeitsspiel entwickeln,  die für den Gesetzgeber nachweislich nicht relevant ist? Was bringt es  uns wenn Rinaldi dem Bundesrat schreibt wieviel Millionen er gewonnen  hat? Ist das nicht kontraproduktiv, weil das automatisch bedeutet er hat  es von jemandem gewonnen, der glaubt, dass er gewinnt, obwohl er es  nicht tut, weil er zu Beginn einen Lauf hatte? Ist es clever dem  Bundesgericht vorzuwerfen, sie hätten keine Ahnung, wenn man nicht mal  den Entscheid gelesen hat, und genau den von mir geschilderten  Sachverhalt realisiert hat? Und ist es clever, dass viele die diesen  Sachverhalt erkennen,aber trotzdem nichts sagen?<br /><br />Der richtige Weg  wäre, zu zeigen, dass eben die coolen Sachen wie SPMT kaum soziale  Kkosten haben. Und das man auch bereit ist, vielleicht auf ein  unreguliertes Angebot von komerziellem Poker verzichten, um etwas  mehrheitsfähiges hinzukriegen. Das Bundesgericht hat ja mit der  expliziten Legalisierung von Homegames gezeigt, dass auch das  Bundesgericht davon ausgeht, das Glücksspiele im richtigen Umfeld nicht  relevante soziale Kosten aufwerfen. Wir müssen die Diskussion über die  sozialen Kosten führen und nicht darüber ob Poker ein  Geschicklichkeitsspiel ist oder nicht.<br /><br />Aber die Diskussion und  die Argumentationen gehen eben genau in die falsche Richtung. Es sind  mathematisch stichhaltige Fakten, dass ein einziges Pokerturnier  mehrheitlich vom Zufall abhängig ist und das 70% oder mehr der Spieler  langfristig verlieren. Diese Fakten müssen nun auf den Tisch, sonst  müssen wir mit Sicherheit mit dem status quo leben, wenn wir weiter  dahinträumen, und versuchen uns die Definition zurechtzubiegen. Dies ist  sowieso ein von anfang unfruchtbarer Ansatz, weil das Bundesgericht  schon entschieden hat. Ich bin der festen Überzeugung, das auch der  Versuch dies &quot;auszuhebeln&quot; unfruchtbar sein wird.<br /><br />Das einzige was  wir erreichen können, ist das man diese &quot;Linie&quot; richtig DURCH Poker  zieht. Das Bundesgericht hat das ja schon gemacht bei Homegames,  vielleicht wäre es auch möglich bei jährlichen grossen Tourneys, die von  einem NPO organisiert werden oder ein sonstiges Lizenzierungsverfahren  in zusammenarbeit mit den Spielbanken oder oder oder... Aber um all das  zu tun müssen wir erst mal realisieren was der Gesetzgeber machen will,  und dann schauen, das wir das Richtige auf die richtige Seite der  &quot;Linie&quot; bringen... offensichtlich ist Glücksspiel im richtigen Umfeld  legal, weil keine sozialen Kosten entstehen... Die Frage muss darum  lauten: wie schafft man das richtige Umfeld? Dazu gehört halt auch, das  man Poker nicht romantisiert und die Dinge fair beim Namen nennt und  nicht von Sport und was weiss ich redet, wenn es eben Gambling ist... In  Sport ist die Strategie am Resultat des kurzfristigen Spielausgangs  relativ gut messbar, in Poker nicht, ein extremer Treiber sozialer  Kosten. Das ist ja überhaupt nicht schlimms, wenn man das richtige  Umfeld schafft um es für alle Spieler &quot;gefahrlos&quot; zu machen. Und das  dies nicht nur im Casino, sondern auch sonstwo möglich sein kann, sieht  auch das Bundesgericht auch so.]]></content:encoded>
			<category>PokerAction Gastbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 01:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Poker Comeback... in der Kreidezeit!</title>
			<link>http://www.pokeraction.ch/blogs/blog-artikel/article/zurueck-in-die-kreidezeit-1.html</link>
			<description>Als die eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) vor drei Jahren die „Auffassung“ vertrat,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als die eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) vor drei Jahren die „Auffassung“ vertrat, Pokerturniere der Variante „Texas Hold’em“ könnten unter bestimmten Voraussetzungen Geschicklichkeitsspiele darstellen, war ich sehr überrascht… zwar positiv aber überrascht.

Vor ein paar Tagen ist auf der Homepage der ESBK die Rubrik „Poker“ verschwunden. Der Grund: Mit dem Urteil vom 20. Mai 2010 hat das Schweizer Bundesgericht entschieden, dass Pokerturniere der Variante „Texas Hold’em“ Glücksspiele sind… und wieder wurde ich kalt erwischt.

Ich kenne weder die Entscheidungsträger von der ESBK noch die ehrenwerten Bundesrichter; dennoch wage ich folgende, kühne Behauptung:

Diese Menschen haben genauso viel Ahnung vom Pokerspiel wie ich von der Stringtheorie… nämlich keine!

Die damalige „Auffassung„ der ESBK kam unter anderem durch verschiedene Testspielreihen zustande. Es wurde mir zugetragen, dass auch Beispiele von Gewinn- und Verlustvarianzen von Spielautomaten zur Entscheidungsfindung herangezogen wurden…

Hmmh… grundsätzlich bin ich vom Anthropischen Prinzip überzeugt aber ich habe den schwerwiegenden Verdacht und die Indizien sprechen eine deutliche Sprache, dass die ESBK sich in einer bizarren Parallelwelt aufhält…

Ich bin ein regelmässiger Casinobesucher im In- und Ausland und schätze die Annehmlichkeiten eines grossen Spielbetriebs.

Trotzdem erstaunt es mich, mit welcher Vehemenz der Schweizer Casino Verband ihre Monopolstellung gegenüber den privaten Veranstaltern verteidigt.

Natürlich geht es um das liebe Geld aber wäre eine punktuell abgestimmte Kooperation zwischen Casino und Veranstalter nicht die sozial verträglichere Lösung gewesen?

Die Aussagen vom SCV Geschäftsführer Marc Friedrich nach dem BG-Urteil sind forsch, peinlich und unsensibel. Im Allgemeinen nehme ich die Casinobetreiber nicht als geldgierige, emotionslose Monster wahr aber wenn ich die Zeilen von Herrn Friedrich lese… ich denke, es ist an der Zeit, dass sich der Schweizer Casino Verband einen PR versierten Pressesprecher leistet…

Letzten Samstag haben die grösseren Deutschschweizer Veranstalter eine Status Quo Sitzung gehalten. Auch Sascha von Buy-In und wir von PokerAction nahmen am Meeting teil. Wir wollten unsere Solidarität bekunden und ich hatte die Intention, die möglichen juristischen Mittel für das weitere Vorgehen aufzuzeigen.

Aber Marc Horisberger, der Mitinitiator der Sitzung, hatte sich gut vorbereitet und in seiner einstündigen Eröffnungsrede, die Veranstalter über die wichtigsten gesetzlichen und politischen Instrumente aufgeklärt.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass Marc und ich gelegentlich das getrocknete Gras nicht auf demselben Boden aufstapeln aber dies sind keine Zeiten für Ressentiments. Jetzt geht es um das Essentielle… Poker. In diesem Sinne ist Marc die richtige Person und das perfekte Sprachrohr, die Interessen der Veranstalter zu vertreten.

Marc ist ein Betroffener… Er hat die nötige Motivation, das Netzwerk und das Know How gemeinsam mit den Privatanbietern eine eventuelle Wende, zumindest einen Aufschub in die Wege zu leiten.

Am kommenden Montag möchte er mit seinem Pilotversuch neue Akzente setzen… ein Silberstreifen am Schweizer Pokerhorizont?

Das Schweizer Bundesgericht hatte es in der Hand, den Präzedenzfall Poker „Contra-Glück“ und „Pro-Geschick“ zu erklären… sie haben auf der ganzen Linie versagt.

Nicht nur, dass sie mit ihrem Entscheid Veranstalter, Floor, Dealer, Gastropersonal, Spieler und viele andere ins Ungewisse, ins Bodenlose und in Existenzängste gestürzt haben… sie haben einen neuen, erfrischenden Lifestyle, der auf natürliche Weise soziale Brücken zu allen Schichten baute, mit einem Schlag zerstört oder zumindest wieder in die konzessionierten Casinos zurückgedrängt.

Geldwäscherei, organisiertes Verbrechen, Sozialkonzept, überwiegender Glücksfaktor… Das Bundesgericht versteckt sich hinter diesen wohlklingenden aber in Bezug zu Poker leeren und realitätsfremden Wortphrasen.

Die Rechtspflege hat es nicht geschafft, bei dieser exotischen aber keineswegs kniffligen Frage, sich auf das eigentliche Grundprinzip des Rechts zu besinnen… auf den gesunden Menschenverstand!<b></b>

<b>Poker ist ein Geschicklichkeitsspiel, eine Denksportart… Punkt!</b>

<i>siehe z.B. die Abhandlung von Michael A. Dedonno und Douglas K. Dettermann: „Poker Is a Skill“ oder das Gutachten der PPA: „brief of <em>amicus curiae</em> the pokerplayer alliance in support of appelant urging reversal“</i>]]></content:encoded>
			<category>Cem's Poker-Gedanken</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 03:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anfang und Ende reichen sich die Hände</title>
			<link>http://www.pokeraction.ch/blogs/blog-artikel/article/anfang-und-ende-reichen-sich-die-haende.html</link>
			<description>Wie für alle Pokerspieler der Schweiz, war auch für mich der Dienstag (1. Juni 2010) einer der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie für alle Pokerspieler der Schweiz, war auch für mich der Dienstag (1. Juni 2010) einer der schwärzesten Tage meines Lebens. Nein, nicht weil Federer und die Schweizer Nationalmannschaft kläglich versagt haben, sondern dass das Bundesgericht von einem Tag auf den anderen unser liebstes Hobby verbot! <br /><br />Ich kann diesen Entscheid, wie er ausgeführt und kommunziert wurde nicht verstehen, auch ab wann das Urteil, nämlich AB SOFORT, gültig ist hat mich sehr erschüttert. Keine An- und Umgewöhnungszeit, für die Veranstalter keine Möglichkeit sich darauf ein bisschen vorzubereiten, einfach nichts. Ich habe fast das Gefühl, dass diese Herren beim Bundesgericht sich gar nicht dafür interessierten, was in der Pokerlandschaft Schweiz überhaupt alles entstanden ist. Für mich macht es fast den Eindruck, dass das Bundesgericht sich nur auf die Meinung von SCV-Geschäftsführer Marc Friedrich <i>(welcher wohl auch keinen Plan hat was in der Pokerszene Schweiz alles passiert ist, geschweige davon, dass er nicht einmal wusste das ich an der SPM-Glücksspielmeisterschaft 3 von 7 Titeln holen konnte, mit Glück offensichtlich!)</i> gestützt hat und gar nicht auf Andere gehört hat.<br /><br />Wie das Bankgeheimnis, welches von einem Tag auf den Anderen von wenigen Personen in der Schweiz gekippt werden konnte. Ich dachte immer wir sind ein demokratisches Land. Forget it!<br /><br />Dabei hat sich doch alles schön entwickelt, vor 3-4 Jahren habe ich mit Kollegen begonnen in Küchen und Gartenhäusern zu spielen, ohne Regelkenntnisse, um minimale Beträge. Ich gehörte zu den Personen welche öfters gewannen als verloren und war für neue Anforderungen bereit. Ich las ein paar Bücher, habe mich im Internet informiert, Poker-Videos geschaut und so weiter und so fort. Als nächster Schritt, meine erste Station ausserhalb der Homegames, war das Casino in Baden. Vorher habe ich keinen Grund gesehen ins Casino zu gehen. Somit war dies auch ein besonderes Erlebnis; schön Anziehen, Pokern mit Dealern, andere Gesichter sehen und so weiter. Über Blindstrukturen, Deepness hatte ich keinen Plan, somit war es mir auch egal mit 2000 Chips zu starten mit 15 Minuten Blinds. lol! Der Blind 10/20 ist heute in der Schweiz gar nicht mehr bekannt. Ich wartete auf meine Asse und Könige<i> (mache ich heute noch!)</i> und schied dann trotzdem damit aus... :)<br /><br />Meine zweite Station war ein Turnier in Friedrichshafen, wo ich mit einem Kollegen über den Bodensee fuhr um ebenfalls ein Freeroll zu spielen, wo es nebenbei noch einen Pokal und ein Ticket für einen Final zu gewinnen gab, wo es eine Reise zu gewinnen gab. Mein Kollege gewann dann prompt dieses Turnier! Ich wiederum schied mit einem Nutflush gegen einen Straithflush aus, ich weiss es noch wie wenn es gestern gewesen wäre!<br /><br />Wie aus dem nichts, wurde dann bekannt, dass Poker in der Schweiz jetzt auch ausserhalb der Casinos erlaubt sei, zuerst nur als Freerolls, anschliessend auch um Geldpreise. Für mich war es das Paradies! Vorallem mein Wohnort bot mir die Möglichkeit, in der Nähe zu Pokern.<br /><br />Ich fing mit 20 Franken Self-Dealing-Turnieren bei den Swissgamblers an, gewann dort kontinuierlich und stieg auf 50/100/200 Franken Turniere um und spielte anschliessend hauptsächlich gedealte Turniere bei HeadZH-Up.ch und ValuePoker. Viele andere Veranstalter habe ich auch besucht, wenn spezielle Events wie Deepstacks anstanden. Unter anderem die Swiss Poker Lounge, Pokertour, Poker Palace und House of Poker. Überall fühlte ich mich sofort willkommen und lernte neue Leute kennen.<br /><br />Und seit letztem Dienstag, wurden alle diese schönen Erinnerungen und Erfahrungen auf einen Schlag zunichte gemacht. Ich weiss leider nicht wie es weitergehen soll, wieder ins Casino, wo ich meine erste Pokererfahrung machte, aber mich nie zuhause fühlte? Oder wieder in mein Zimmer an den Notebook verkriechen? Oder wieder an Turnieren teilnehmen wo ich nie weiss, wer genau das Geld hat, ob jemand zusätzlich Chips holen kann? <br /><br />Im Moment weiss ich es nicht, ich stehe immer noch unter Schock.<br /><br />Letzten Mittwoch habe ich wohl mein letztes Live-Poker-Turnier in der Schweiz bestritten, bei meinem Stammklub ValuePoker. Es nahmen 98 Leute am Turnier teil, Rekord! Ich sass an meinem Tisch ab, von 10 Spielern kannte ich über die Hälfte, erst so mit der Zeit wurde mir bewusst, das alles was ich jetzt mache das letzte Mal sein könnte. Es wurde noch ein bisschen geplaudert, noch Witze über das Glücksspiel gemacht und man merkte es allen Teilnehmern an, das etwas Grosses begraben wird. Viele Leute die man kennen und schätzen lernte, einen Treffpunkt hatte, all dies wird einem auf einen Schlag unter den Füssen weggerissen.<br /><br />Ich hoffe, das jetzt die richtigen Leute das Steuer in die Hand nehmen und etwas bewegen können. Ich bezweifle aber, das schnell eine Lösung gefunden wird, da die Mühlen bekanntlicherweise in der Schweiz doch sehr langsam mahlen... Eine der einzigen, sinnvollen Gruppen denen ich auf Facebook beigetreten bin, ist diese &quot;Pokern fürs Schweizer Volk&quot;-Gruppe, von den anderen halte ich nicht allzu viel, da diese ohne Ideen und Lösungsvorschläge an die Sache rangehen und zum Teil nur darauf aus sind, viele Mitglieder zu sammeln. Alles Kurzschlusshandlungen, die unter Emotionen entstanden.<br /><br />Naja, dann bleibe ich halt wie die ZSC-Lions <i>(Champions League Sieger im Eishockey)</i> <b>erster und einziger dreifacher Swiss Poker Champion. <br /></b><br />Cheers!<br />raz0r]]></content:encoded>
			<category>raz0r on t0ur - Unterwegs mit Daniel Walter</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 16:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BG- Urteil: Poker ein Glücksspiel?</title>
			<link>http://www.pokeraction.ch/blogs/blog-artikel/article/bg-urteil-poker-ein-gluecksspiel.html</link>
			<description>Eigentlich war ich gerade an einem ganz anderen Blog, aber dieser Schlag aus fast heiterem Himmel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist frustrierend, deprimierend und einfach unglaublich was das sich 4 Herren, die sich als Bundesrichter bezeichnen erlaubt haben. Damit meine ich nicht in erster Linie den Entscheid, aber die Art und Weise. 
<br /><b>Keine Karenzfrist</b>, einfach nichts. Sogar beim Rauchverbot gab es ja cirka eineinhalb Jahre Zeit etwas zu unternehmen. Von heute auf morgen sind rund <b>1000 Arbeitsstellen von hauptsächlich ganz jungen Menschen aufgelöst</b> worden. Junge Unternehmer die zig- Tausende von Franken investiert haben, verlieren fast alles auf einen Schlag. 
<br />Wer daran die Schuld trägt, wer weiss, vielleicht finden wir es noch raus. War es die ESBK, die aufgrund falscher Tatsachen das Pokerspiel zu früh als Geschicklichkeitsspiel (was es definitiv ist) tituliert hat, war es das Gericht, das keine Ahnung von der Materie hat, oder eventuell wir alle, da wir uns zu sicher fühlten und nichts auf die Beine gestellt haben? Jetzt gerade ist dies egal, gehen wir mal zu den Fakten.<br /><br />
Am<b> 20. Mai hat des Schweizer Bundesgericht</b> entschieden, das Poker in der Schweiz wieder dem<b> Glücksspiel</b> zuzuordnen sei und ab <b>sofort</b> nur noch im Casino gespielt werden darf! Keine (Gnaden-) Frist für die über 100 Pokerclubs, einfach von heute auf morgen Schluss.
<br />Wer das 18-seitige Dokument lesen möchte, kann es gerne hier machen (<link http://www.pokeraction.ch/fileadmin/images/ESBK_Turniere/Wichtige_Dateien/Bundesgericht-Urteil_20Mai.pdf>http://www.pokeraction.ch/fileadmin/images/ESBK_Turniere/Wichtige_Dateien/Bundesgericht-Urteil_20Mai.pdf</link>). 
<br />Was ich davon denke, ich glaub das muss man nicht erraten. 
<br />Ebenfalls hat die ESBK, die damals Poker ausserhalb des Casinos unter gewissen Umständen erlaubt hat, hier eine Stellungsname abgegeben (<link http://www.news.admin.ch/dokumentation/00002/00015/?lang=de&msg-id=33397>http://www.news.admin.ch/dokumentation/00002/00015/?lang=de&amp;msg-id=33397</link>). <br /><br />
Ich will hier keine Gerüchte oder sonstige Hoffnungen verbreiten, ich will einfach zu paar Punkten Stellung nehmen, da viele Spieler dies von PokerAction.ch und eventuell von mir erwarten.

<b>Turniere in der CH:<br /><br /></b>
Jeder der in der Schweiz ab sofort noch Turniere veranstaltet, macht dies auf eigenes Risiko. Der BG- Entscheid ist ab sofort gültig und die ESBK verschickt momentan eingeschriebene Briefe, in denen die von der ESBK ausgestellten Genehmigungen widerrufen werden.
Poker gibt es vorderhand nur noch in den Casinos, da stellt sich zwangsläufig auch die Frage, <b>können die Casinos auch unsere Bedürfnisse stillen?</b> Es gibt ja doch etwa <b>50‘000 Spieler</b>, die regelmässig live Poker spielen, oder werden wir durch dieses Urteil in die <b>Illegalität oder ins Ausland gezwungen?</b> Oder können wir nur noch Online spielen? Lassen wir uns überraschen, versprochen haben sie es ja, was zu unternehmen.<br /> <br /> 
<b><span lang="EN-US">Swiss Poker Masters (SPM) 2010 (13.-21. August 2010, Zürich)- </span></b><link http://www.swisspokermasters.ch><b><span lang="EN-US">www.swisspokermasters.ch</span></b></link><b><span lang="EN-US"> :<br /><br /></span></b>
<img src="uploads/RTEmagicC_SPM_Logo_oPS_01.jpg.jpg" height="112" width="300" alt="" />

Das Projekt <b>Swiss Poker Masters</b> ist momentan auf Eis gelegt, es wird voraussichtlich auch für dieses Jahr abgesagt. Wir sind momentan an der Abklärung ob es noch Chancen gibt, aber es ist kaum ein 1-Outer. Da die ganze Planung (Raum, Personal, Werbung etc.) doch einiges an Zeit in Anspruch nimmt, kann man ein Poker Masters nicht kurzfristig auf die Beine stellen, ich gehe davon aus, dass wir nächste Woche endgültig entscheiden. Eine kleine Möglichkeit wäre noch die Verlegung des Austragungsortes, zum Beispiel nach Österreich. <br /> <br /> 
<b><span lang="EN-US">Swiss Poker Master Tour Finale (SPMT) 2010 – 15. </span>August 2010 – </b><link http://www.swisspokermasters.ch><b>www.swisspokermasters.ch</b></link><b> :<br /><br /></b>
<b><img src="uploads/RTEmagicC_SPMT_Logo_mPS_46.jpg.jpg" height="139" width="300" alt="" /><br /></b>
<b>Total 50 Spieler</b> haben sich für das Tourfinale qualifiziert. Es ist ein Finalevent ohne zusätzlichen Einsatz. Das erspielte Preisgeld und das EPT Package ist nicht in Gefahr, das Turnier wird definitiv durchgeführt, wann und wo ist aber gerade noch unklar. Die betreffenden Spieler bekommen alle noch ein Mail und werden informiert.<br /> <br /> 
<b>Unsere Webseite </b><link http://www.PokerAction.ch><b>www.PokerAction.ch</b></link><b> :<br /><br /></b>
<b><img src="uploads/RTEmagicC_neuesPALogo_04.jpg.jpg" height="115" width="261" alt="" /><br /></b>
Die grösste Pokerinformationswebseite der Schweiz <b>(<link http://www.PokerAction.ch>www.PokerAction.ch</link>)</b> läuft ganz normal weiter, es wird sicher auch die eine oder andere Änderung intern geben, aber wir versuchen weiterhin den Informationsfluss aufrecht und euch auf dem laufenden zu erhalten. Hauptthema in den nächsten Wochen neben der Entwicklung hier in der Schweiz ist sicher die WSOP.<br /> <br /> 
<b><span lang="EN-US">Swiss Poker Tournament Ranking (SR) :<br /><br /></span></b>
<img src="uploads/RTEmagicC_SR_Logo_oPS_500x239_01.jpg.jpg" height="143" width="300" alt="" />
<br />Alle Turniere die bis gestern Abend <b>(2. Juni) als SR- Events </b>durchgeführt wurden, werden noch gewertet. Ab heute wird das SR für Events ausserhalb der Casinos eingefroren. Die SR Turniere <b>jeden Freitag im Casino Bregenz</b> werden bis auf weiteres noch gewertet (zumindest für diesen Monat Juni). Ein zwei zusätzliche Ideen sind wir gerade noch am prüfen. <br /> <br /> 
<b>Das SR- Finalturnier 2011:<br /><br /></b>
Bitte versteht uns, dass wir zum heutigen Zeitpunkt noch nicht viel betreffend dem <b>SR- Finalturnier 2011</b> sagen können. Aber das von den Veranstaltern für euch einbezahlte Geld ist auf einem separaten Konto und nicht in Gefahr. Es wird ein Finale geben, wann und wo werden wir euch mitteilen.<br /> <br /> 
<b>Casino Bregenz: <br /><br /></b>
<img src="uploads/RTEmagicC_Casino_Bregenz_k.jpg.jpg" height="120" width="160" alt="" />
<br />Das <b>Casino Bregenz</b> hat uns und die Veranstalter ausserhalb der CH- Casinos immer unterstützt und nie versucht was gegen uns zu unternehmen, im Gegenteil, sie waren sogar immer wieder zahlreich an den <b>SR- Events</b> vertreten.<b> Das Freitagsturnier, ein €300 Freezeout zählt weiterhin noch für das Swiss Ranking</b> (zumindest für den Monat Juni). Wenn Ihr unter professioneller Turnierleitung in einem schönen Casino ein SR Pokerturnier spielen wollt, kann ich es euch nur empfehlen. <br /> <br /> 
<b>Weiteres Vorgehen:<br /><br /></b>
Ich denke die meisten Chancen haben wir auf der <b>politischen Schiene</b> was für die Legalisierung des Pokerspiels in der Schweiz zu machen. Eventuell dauert es ein bisschen länger, aber wie Ihr bald sehen werdet, funktioniert das sogar in Deutschland. Die Presse haben wir ja auf unserer Seite und es ist ja bereits ein kleiner Wirtschaftszweig entstanden. 
Auf Facebook gibt es bereits eine Gruppe <b>„Pokern fürs Schweizer Volk“</b>, dort wird über alles diskutiert. 
Ich kann nur sagen, Kopf hoch und nach vorne schauen, auch wenn man momentan in eine düstere Nebelwand guckt. Poker in Europa hat einen gewaltigen Dämpfer bekommen und noch schlimmer, es gibt <b>eine kleine handvoll Leute, die sich sogar noch darüber freuen</b>. Sehr schade.

Euer Rino 

<b>PS. Anregungen und Ideen sind herzlich willkommen!</b>
Hier noch der Link zu dem Artikel von Constantin Seibt vom Tages Anzeiger! Top geschrieben :)
<link http://www.tagesanzeiger.ch/meinungen/dossier/kolumnen--kommentare/Poker-ist-eine-Kunst-kein-Glueck/story/17808926>http://www.tagesanzeiger.ch/meinungen/dossier/kolumnen--kommentare/Poker-ist-eine-Kunst-kein-Glueck/story/17808926</link> ]]></content:encoded>
			<category>Rino Mathis</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 20:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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